Modernes Fuhrparkmanagement - mit dem Diagnosesystem ZF-Testman pro Zeit und Geld sparen
Oktober 2004
Das Herzstück eines jeden Fahrzeugs ist die Antriebstechnik. Doch wie beim Menschen benötigt im Lauf
der Zeit auch die Antriebstechnik einen regelmäßigen professionellen Check. Auf der anderen Seite kostet
jeder Werkstattaufenthalt dem Unternehmer Zeit und Geld. Mit dem neuen Diagnosesystem ZF-Testman pro
verbindet ZF beide Anforderungen optimal: Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Über 3.000 Diagnosesysteme
wurden bisher verkauft.
Hört man den Begriff Diagnosesystem, verbindet man damit meist nur die Fehlersuche bei einem Defekt.
Dass ein Diagnosesystem noch viel mehr kann als nur Fehler suchen, bestätigt das neue Diagnosesystem
Testman pro von ZF. Eine vorbeugende Wartung unterstützt der ZF-Testman pro als modernes Wartungstool
und so lassen sich frühzeitig Wartungszeiten planen und Kosten sparen. Denn Fehler werden rechtzeitig
erkannt, bevor sie auftreten.
ZF-Testman pro ist ein Diagnosesystem, das aus jedem ZF-Getriebe mit Steuerelektronik ein gläsernes
Getriebe macht. Alle wichtigen leistungsrelevanten Daten können mit dem ZF-Testman pro jederzeit schnell
und unkompliziert auf den Computerbildschirm geholt werden. Dabei sind Tests sowohl am stehenden Fahrzeug
und während des Einsatzes möglich. Über die Aufzeichnung der Betriebsdaten und deren Auswertung erhält man
wichtige Einsatzdaten zum Antriebsstrang. Somit werden außerplanmäßige Standzeiten vermieden.
Schleicht sich doch einmal ein Fehler ein, lässt er sich mit dem ZF-Testman pro leicht und schnell beheben.
Mit dem Auslesen des Fehlerspeichers wird der Fehler lokalisiert, auf einer Schemazeichnung angezeigt und
eine ausführliche Anleitung zur Fehlereingrenzung und -behebung gegeben.
Auch für die Zukunft ist der Testman Pro gut gerüstet: Über die Schnittstellen der Getriebesteuerung ist
die Integration des ZF-Diagnosesystems in eine OEM-Fahrzeugdiagnose möglich.
Die Voraussetzungen für den Einsatz des ZF-Testman Pro sind simpel: Ein ganz normaler PC oder Notebook mit
mindestens Windows 95 genügen. ZF stellt neben der Hardware (Interface und passendem Adapterkabel) auch die
Software für jedes Getriebesystem bereit. Regelmäßige Upgrades und Schulung durch den ZF-Kunden-dienst sorgen
so für eine einfache und wirksame Methode zur Leistungssicherung im Fuhrpark.
ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund
53.500 Mitarbeitern an 119 Standorten in 25 Ländern. ZF erwirtschaftet rund ein Drittel des Umsatzes
mit Produkten, die erst in den vergangenen fünf Jahren in Serie gingen. Um auch künftig mit innovativen
Produkten erfolgreich sein zu können, investiert ZF deutlich über 500 Millionen Euro pro Jahr in Forschung
und Entwicklung.