Hella baut führende Position bei Kurvenscheinwerfern weiter aus
Januar 2005
Mit Range Rover, VW Golf Plus, Peugeot 407 Coupé und Mercedes-Benz M-Klasse kommen in
diesem Jahr vier neue Fahrzeuge auf den Markt, die Kurvenscheinwerfer von Hella haben.
Damit baut der Lichtspezialist seine bisher schon führende Position im Bereich dieser
Zukunftstechnik weiter aus. Hella rüstet insgesamt 14 Modellreihen verschiedener
Hersteller mit Abbiege- oder Kurvenlichtsystemen aus. Ebenso wie beim Xenon-Licht
ist das Unternehmen Marktführer auch auf diesem Gebiet und hat bereits mehrere
internationale Auszeichnungen für diese Innovation erhalten.
Das dynamische Kurvenlicht wird realisiert durch Schwenken des Bi-Xenon-Moduls in
Abhängigkeit zum gerade durchfahrenen Kurvenradius. Dank der neuen Scheinwerfertechnik
wird der vom Abblendlicht ausgeleuchtete Bereich bei Einfahrt in eine Kurve nahezu
verdoppelt. Der Autofahrer kann den Kurvenverlauf frühzeitig erkennen und seine
Fahrweise entsprechend anpassen. Das dynamische Kurvenlicht arbeitet sowohl in der
Abblend- als auch in der Fernlichtfunktion und reagiert abhängig von der jeweiligen
Fahrgeschwindigkeit: Während die Scheinwerfer bei niedrigem Tempo dem Lenkradeinschlag
in Sekundenbruchteilen folgen, arbeitet die Schwenkmechanik bei hohem Tempo entsprechend
langsamer, um das Licht so zu verteilen, wie es der Autofahrer benötigt. Die automatische
Leuchtweitenregelung sorgt dafür, dass die Scheinwerfer immer korrekt ausgerichtet sind
und damit den Gegenverkehr nicht blenden.