Auf der IAA 2003 präsentiert Siemens VDO Automotive Innovationen aus den Bereichen Interior,
Antriebsstrang und Chassis
August 2003
Die Siemens VDO Automotive AG zeigt auf der 60. IAA (11. bis 21. September 2003),
wie die Autos der Zukunft durch den Einsatz von Elektronik und Mechatronik sicherer,
bequemer, zuverlässiger und wirtschaftlicher werden.
Bereits auf den ersten Blick sehr visionär ist die Studie eines modularen Cockpits der
Siemens VDO Automotive AG. Nach dem Prinzip "Plug & Play" lassen sich dank dreier intelligent
vernetzter Module und standardisierter Schnittstellen Teile des Cockpits und darin integrierte
Technologien nach Bedarf austauschen. Neben einer höheren Flexibilität in der Produktion und
Nachrüstung ermöglicht diese Bauweise eine Reduzierung der Bauteile und damit des Gewichts.
Auch die Entwicklung von Elektroniksystemen, die das Autofahren sicherer machen, steht bei
Siemens VDO auf der IAA 2003 ganz weit vorne. So stellt das Unternehmen die zweite Generation
des Reifendrucküberwachungssystems Tire Guard vor. Das neue System besteht aus einem fest in
den Reifen integrierten Sensor, der ohne eine Batterie auskommt. Siemens VDO wird außerdem den
Autos der Zukunft mit Hilfe eines Touchpads das Lesen beibringen.
Schließlich präsentiert Siemens VDO auch unter der Motorhaube Innovationen. Der inzwischen
weltweite Erfolg der Piezo-Technik soll in Zukunft bei Benzinmotoren fortgeführt werden. Hierfür
präsentiert der Zulieferer auf der IAA erstmals ein Einspritzsystem auf Piezo-Basis für
Ottomotoren mit Direkteinspritzung.
Der Stand der Siemens VDO Automotive AG befindet sich in Halle 5.1.